Mit Kindern zum Augenarzt

Im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren entwickelt sich bei vielen Kindern eine Kurzsichtigkeit. Da die Betroffenen nur noch schwer in der Lage sind, entfernte Gegenstände, Gesichter oder gar Schriftzeichen zu erkennen, sollten die Symptome der Fehlsichtigkeit frühzeitig durch Sehhilfen abgemildert werden. Auch eine regelmässige Kontrolle der Werte ist notwendig, da sich die Sehkraft im Laufe eines Jahres erheblich verschlechtern kann. Den Kindern selbst ist oft nicht bewusst, dass sie schlecht sehen, denn sie können nicht richtig beurteilen, welche Sehkraft normal wäre. Der Prozess der Verschlechterung ist ausserdem zu schleichend, um die Veränderung bewusst wahrnehmen zu können. Viele Kinder finden sind dann zum Beispiel damit ab, dass sie von der Tafel nichts abschreiben können, solange sie die richtigen Worte im Heft des Banknachbarn finden können.
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Eltern sollten daher jederzeit auf Anzeichen wie Augenkneifen achten, um mit den Kindern rechtzeitig zum Augenarzt gehen können. Auch eine sehr stark zum Tisch geneigte Schreibhaltung und eine allgemeine Unzufriedenheit mit der Schule können auf eine schlechte Sehkraft hindeuten. Bei einem Verdacht können Sie Ihr Kind zum Beispiel nach einem Plakat oder einer entfernt stehenden Person fragen. Die Reaktion zeigt Ihnen meist sehr deutlich, ob Ihr Kind in die entsprechende Entfernung schauen kann. Wenn Sie für den Besuch beim Augenarzt Zürich aufsuchen, finden Sie viele kompetente Mediziner, die sich auf den Umgang mit Kindern spezialisiert haben. So kann zum Beispiel der Sehtest so gestaltet werden, dass auch Kindergartenkinder diesen bestehen können. Wenn die Buchstaben noch nicht bekannt sind, werden den Kindern andere Vorlagen gegeben, die sie erkennen sollen. Auch weiss ein guter Augenarzt, dass die grossen Instrumente und Untersuchungsstühle für Kinder manchmal unheimlich sein können. Die Mitarbeiter sind in diesen Fällen sehr sensibel und nehmen sich Zeit, den Kleinen alle Untersuchungsschritte genau zu erklären.

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