Die Französische Kirche in Bern

über einen spitz zulaufenden Turm. Die einstmalige Klosterkirche wurde zum Ende des 13. Jahrhunderts in knapp 15 Jahren von in Bern lebenden Dominikanern erbaut. In der damaligen Zeit stand das Bauwerk unter dem Schutz von Peter und Paul. Mit der Einführung der Reformation wurden das Altarhaus und der Chor im Jahre 1534 in ein Kornhaus umgewandelt. Als der Altar sowie der Chorraum mithilfe einer Mauer abgetrennt worden sind, kam es zur Errichtung einer Orgel. Von 1909 bis 1912 kam es seitens des Architekten Karl Indermühle zur Restauration des Chores. Gleichzeitig erfolgte der Anbau einer neubarocken Sakristei.

Heutige Nutzung der Kirche

In der heutigen Zeit nutzen die Berner Chöre die Kirche vielfach zum Aufführen grosser Werke. Die 1991 neuerbaute Orgel findet in regelmässigen Abständen Verwendung für die verschiedensten Konzerte.

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