Der amerikanische Maler William Sidney Mount

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Mount zeigt hier eine alltägliche Begebenheit: Das braune Pferd wird vom Händler an den Mann in Rückansicht verkauft. Geduldig scheint es auf seinen neuen Besitzer zu warten. Die beiden Männer halten beide ein Messer und Holz in den Händen. Dies ist eine amerikanische Gepflogenheit. In das Holz wird so lange geschnitzt, bis sie sich einig geworden sind über den Kaufpreis. Eine besondere Stimmung erreicht der Maler dadurch, dass er seine eigene Farm in den Hintergrund gesetzt hat.
Mount variierte das Motiv der Pferdehändler und des Pferdekaufs einige Male. Man bemerkt, dass er sich in diesem Milieu auskennt. In “Zum Wesentlichen kommen” von 1854 zeigte er fast zwanzig Jahre nach dem “Pferdehandel” wieder die holzschnitzenden Männer. Mit Zylinderhüten gekleidet, zählen sie zu den typischen Bürgerlichen der Zeit. Links wartet diesmal ein braunes Pferd geduldig in einer Scheune auf seinen Verkauf. Es ist ein kleines, aber edles und ausdrucksstarkes Tier.
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